Gut zu wissen: Auswirkungen der Krise auf Finanzanlagen und mehr

Die Inflation: kommt sie oder kommt sie nicht?

Vorstellungen, nach denen hohe Staatsschulden die kommenden Generationen belasten und zwangsläufig schon bald zu Geldentwertung, also zu einer hohen Inflation führen müssten, sind weit verbreitet, aber ein Mythos. Das Horrorszenario Inflation ist auch nach der Finanzkrise von 2008/2009 nie gekommen.  »weiter lesen

 

Die Börsen: Jetzt einsteigen oder lieber abwarten?

Die Trends an den Börsen könnten zur Annahme verleiten, das Schlimmste sei bereits überstanden. Doch viele Prognosen warnen vor zu großer Zuversicht, da die jüngsten, überraschend starken Kurserholungen sehr viel Positives vorweggenommen hätten. Einige gehen davon aus, dass die Märkte das volle Ausmaß der Coronakrise noch gar nicht eingepreist hätten und weiteres Abwärtspotential bestehe.  » weiter lesen

 

Der Immobilienmarkt: Sinken nun endlich die Preise?

Zu Beginn der Coronakrise lagen die Einschätzungen noch weit auseinander: Die einen hielten den Wohnimmobiliensektor für den großen Gewinner der Krise, die anderen prognostizierten hier Preissenkungen von 10% bis 25%. Doch mittlerweile herrscht weitgehend Einigkeit unter den Fachleuten: Bei gewerblichen Immobilien ist die Entwicklung ungewiss, denn bei Büros sind Auswirkungen der Homeofficeerfahrungen zwar noch nicht absehbar, doch alle rechnen mit Flächenverdichtung.  » weiter lesen

 

Die gesetzliche und private Altersversorgung: Viele Optionen

Die Coronakrise trifft die deutschen Sozialversicherungen hart. Auch die Gesetzliche Rentenversicherung hat, wenn auch mit größerem Spielraum als die Kranken‑, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, das Problem schrumpfender Reserven, da ihre Einnahmen sinken und die Rentenausgaben ansteigen. Diese Lücke muss aus der sogenannten Nachhaltigkeitsreserve finanziert werden, die aus Steuermitteln aufgestockt wird, sobald die gesetzlich vorgeschriebene Mindestreserve erreicht ist.  » weiter lesen

 

Riester-Fondssparpläne in Corona Zeiten

Häufig werden Verbraucher*innen, die sich für einen Riester-Vertrag interessieren, Riester-Investmentsparpläne von den Verbraucherberatungen empfohlen. Begründet wird diese Empfehlung mit den geringeren laufenden Kosten, der besseren Transparenz und der höheren Aktienquote.  » weiter lesen

 

Gut zu wissen: Was können Sie von Ihrer Beraterin erwarten (und was nicht)

Sachkundig. Eine gute Beraterin hat einen breiten Überblick über das Angebot, informiert sich intensiv über die unterschiedlichen Produkte und hält ihr Wissen laufend aktuell. Sie sollte die rechtliche und finanztechnische Struktur ganz unterschiedlicher Produkte verstehen, ihre Strategien, ihre Chancen und Risiken sowie die Fallstricke kennen.  » weiter lesen