Dezember Newsletter 2019 – FinanzFachFrauen

Die Themen im November:

Finanzwissen: Aktien – Spiegel unserer Wirtschaft

Eine Aktie ist ein Wertpapier, ein Anteilschein am Kapital einer Aktiengesellschaft. Der/die Inhaber*in einer Aktie ist Miteigentümer*in am Vermögen einer Aktiengesellschaft und damit am Gewinn, aber auch am Verlust dieser Gesellschaft beteiligt. Mit der Ausgabe von Aktien verschaffen sich Aktiengesellschaften Eigenkapital. Der Wert einer Aktie wird durch Angebot und Nachfrage gebildet, wobei die Gewinnaussichten des Unternehmens einen entscheidenden Einfluss auf den Kurs haben.
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Land in Sicht – aktuelle Trends und Untersuchungen zu „Frauen und Geld“

Zunächst sollte die Überschrift des Beitrags lauten: “Und ewig grüßt das Murmeltier“. Denn immer, wenn es Herbst wird, flattern neue Umfragen zum Thema „Frauen und Geld“ auf den Tisch, die sich bei Erkenntnissen und Empfehlungen zu früheren und untereinander nicht wirklich unterscheiden: Frauen haben weniger Geld (fürs Alter) als Männer, und dann sparen sie auch noch auf die falsche Weise. Deshalb brauchen sie Finanzwissen, damit sie endlich Aktien(fonds) kaufen und damit Altersarmut wirkungsvoll bekämpfen.
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Wenn nichts mehr geht….

Die meisten von uns fürchten sich davor, dass ihr Computer „gehackt“ wird und die Daten gelöscht oder unrechtmäßig verwendet wurden. Vor allem Menschen, die gerne online shoppen gehen, sollten darauf achten, dass sie präventiv ihr IT System schützen und den Virenscanner immer aktualisieren. Doch, was tun, wenn das nicht gereicht hat und der Hackerangriff erfolgreich war?
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Mehr Frauen – mehr Rendite

Die Zahl der Vermögensverwalterinnen ist noch immer zu gering. Eine Studie belegt, dass dies zu schlechterer Performance der Fonds und Anlagen führt.

Als vor rund zwei Jahren die Enthüllungen zu den sexuellen Belästigungen des US-Filmproduzenten Harvey Weinstein begannen, hätte niemand vermutet welch hohe Wellen dies schlagen würde. Die Skandale führten zur #MeToo Bewegung und damit zur längst überfälligen Diskussion um Gleichberechtigung und fairen Umgang zwischen den Geschlechtern. Selbst die Finanzbranche wurde von der Diskussion erreicht und das machte Forscher aufmerksam.
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Aktien sind langfristig die bessere Altersvorsorge

…so lautet das Ergebnis einer Studie des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

Anlegerinnen und Anleger würden der Studie zufolge mit einem reinen Aktienportfolio in 93 von 100 Fällen ihr Geld besser vermehren als mit einem risikolosen Depot mit Bundesanleihen. Im Schnitt erreichen die Aktiendepots Endvermögen und somit mögliche Renten, die rund dreimal so hoch sind wie eine risikolose Anlage in Anleihen. Risiken wie beispielsweise eine Finanzkrise könnten durch Umschichtungen minimiert werden.
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November Newsletter 2019 – FinanzFachFrauen

Die Themen im November:

Wunder gibt es immer wieder – die Deutschen entdecken die Aktien

Wer hätte das gedacht. Aus Börsenmuffeln werden Aktienfans.
So kann man das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des DSGV (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) zusammenfassen. In der Befragung, die im Mai und Juni 2019 bei 5.806 Menschen in ganz Deutschland rund um das Thema Sparen und Vermögensaufbau durchgeführt wurde, werden Aktien als beliebteste Anlageform angegeben. Auf die Frage: „Welche Geldanlageformen halten Sie in der Niedrigzinsphase für geeignet?“, entschieden sich 42 Prozent für Aktien, Direktinvestitionen und Wertpapiere.
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Versicherungen, die neue Wege gehen:

Lebens- und Sachversicherungsgesellschaften legen das Geld der Versicherten am Kapitalmarkt an. Ein Teil der Überschüsse fließt an die Versicherten zurück, ein anderer wird zur Deckung der Kosten verwendet. Oftmals wird auf Umwegen ohne Wissen der Versicherten das Anlagevermögen in Tabakkonzernen, Ölfirmen, Kohle- und Kernkraftwerken investiert.

Wer Kapitalströme aus schädlichen Industriezweigen in ökologische und nachhaltige umleiten möchte, muss sich die Versicherungsunternehmen genau anschauen.
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Gut zu wissen: Rente vom Ex

Im Falle einer Ehescheidung werden alle in der Ehe erworbenen Renten- und Pensionsansprüche je zur Hälfte auf die Eheleute verteilt. Der oder die Besserverdienende muss Teile der Altersrente, auch der betrieblichen Altersvorsorge oder Ansprüche an private Rentenversicherungen abtreten. Bei langjährigen Ehen kommen oft größere Beträge zusammen. Die Renten des oder der Abgebenden fallen dauerhaft geringer aus. Was geschieht, wenn der Ex-Mann oder die Ex-Frau verstirbt?
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Lage, Lage, Lage“ – sind das tatsächlich die 3 wichtigsten Kriterien beim Immobilienkauf?

Bis vor wenigen Jahren wurde die Lage einer Immobilie als wichtigstes Auswahlkriterium genannt. Je besser die Lage, umso positiver wurde das Wertentwicklungspotential der Immobilie eingeschätzt. Doch ganz so einfach ist es mittlerweile leider nicht mehr. Beim Kauf einer Immobilie sowohl zur Kapitalanlage – als auch für die Eigennutzung – sind weitere Kriterien wichtig, damit sich der Kauf nicht schon in ein paar Jahren als Fehlinvestition herausstellt.
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Wie sichere ich meine Arbeitskraft ab?

Wer aufgrund lang andauernder Erkrankung nicht mehr arbeiten kann, sollte eine monatliche Rente als Einkommensersatz versichert haben. Dafür wurde in der Vergangenheit fast immer eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen. Diese Versicherung hat ein sehr hohes Leistungsniveau, was automatisch hohe Beiträge mit sich führt. Viele  können sich diese Beiträge nicht leisten, obwohl sie sich gern absichern möchten. Außerdem bekommen viele keine BU-Versicherung aufgrund von Vorerkrankungen.

Dieses Dilemma zwischen hohem Niveau, strenger Gesundheitsprüfung, hohem Beitrag und verfügbarem  Budget bereitet den Finanzfachfrauen schon lange Sorgen.
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Mikrofinanzen – Ökologische und sozialverantwortliche Geldanlagen

Eines unserer Spezialthemen sind ökologische und sozialverantwortliche Geldanlagen, wie z.B. „Mikrofinanz“. Das sind Investmentanlagen von Firmen, die Gelder in der „dritten Welt“ als Mikrokredite weitergeben. Das bedeutet, Sie haben Ihr Geld nach ethischen und ökologischen Gesichtspunkten angelegt – zum Nutzen der Menschen in den sich entwickelnden Ländern, zum Nutzen der Umwelt und – natürlich zu Ihrem eigenen.

Uns als Bremer FinanzBüro sind Werte wie Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit auch im Bereich Finanzen und Geldanlagen besonders wichtig. Wo immer es sich als angebracht erweist, empfehlen wir daher gern diese noch wenig bekannten, aber höchst interessanten Anlageformen.

Morningstar AKTIV Portfolio– Vermögensaufbau mit aktiver Risikokontrolle

Vermögen mit Investmentfonds aufzubauen ist in unserer komplexen Welt eine Herausforderung. Fonds zu halten und dabei breit zu streuen reicht oft alleine nicht mehr aus.

Mit den drei Morningstar AKTIV Portfolios vertrauen Sie Ihr Geld Experten*innen an, die sich kontinuierlich um Ihr Vermögen kümmern. Und je nach Ihrer persönlichen Ausrichtung können Sie entscheiden ob das Geld ruhig und langsam wachsend angelegt werden soll oder ob Sie mehr Risiko eingehen wollen. Denn Sie finden in den Morningstar AKTIV Portfolios *Stabilität* *Balance* und *Dynamik* die zu Ihnen passende Anlagemöglichkeit.

Aktuelle Informationen finden sie hier:

BN_Morningstar_Factsheet_Q1

Prüfen Sie auch 2019 die Höhe der Einzahlungen in Ihre Riesterverträge

Jedes Jahr ist es notwendig die Einzahlungshöhe in die Riesterverträge überprüfen zu lassen. Verdiene ich mehr oder weniger Geld oder hat sich bei den Kindern etwas geändert?

Veränderungen wirken sich direkt auf die Höhe Ihrer Zulagen aus. Das kann bedeuten Sie verschenken Zulagen, weil diese nicht in voller Höhe ausgezahlt werden!

Beantragen Sie also den kostenlosen RiesterCheck. Wir überprüfen das gerne.